Kapstadt.com
 

6.Ausgabe

 
Punktgenau zur ITB (Internationalen Tourismus Börse Berlin) im März 2006 erschien die 6. Ausgabe unseres Reisemagazins „Kapstadt - auf gut Deutsch“. Den Leser erwarten aktuelle Berichte über die sehenswerten Regionen am Kap mit vielen Tipps zur individuellen Entdeckungsreise sowie interessante journalistische Beiträge. So berichtet Wolfgang Drechsler kritisch über die großen Hoffnungen und Hürden, die mit der Austragung der Fußball-WM 2010 in Südafrika verbunden sind. Nicht verpasst werden sollte der Beginn der neuen Serie über auswanderungslustige Deutsche, die ans Kap zogen um ihren Traum von Südafrika zu verwirklichen.
 
In einem Grußwort an Kapstadt.com beschreibt Moses Chikane, der Botschafter der Republik Südafrika in Deutschland, das Magazin von Kapstadt.com als eine umfangreiche und nützliche Informationsquelle für Südafrika-Interessierte.
 
In übersichtlicher und aktualisierter Form findet der Urlauber traumhafte Übernachtungsplätze, erlebnisreiche Safariparks, Infos zu Sport und Nightlife, spannende Touren und interessante Informationen zu Immobilenerwerb und -finanzierung in Kapstadt und Umgebung.
 
Neben dem Raum Kapstadt mit den Weingebieten gibt es aktuelle Tipps und Berichte über Tsitsikamma, Port Elizabeth bis zum bekannten Addo Elephant Park. Die Route 62 bietet im Landesinnern eine bergreiche Alternative zur Garden Route und die immer populärer werdende Westküste mit den Cederbergen lockt mit Blumenpracht, bizarren roten Felsformationen und Felsenkunst. In jeder Region warten tolle Insidertipps darauf, vom Leser erkundet zu werden.
 
 
Bestellen können Sie das Magazin „Kapstadt - auf gut Deutsch“ per Email bei magazin@kapstadt.com.
 
 
Artikel der 6. Ausgabe
 
Respekt vor guter Arbeit anstatt „Geiz ist geil - Mentalität”
In Kapstadt feiern Susanne und Jochen Dietrich mit ihrem erfolgreichen Uhrmachergeschäft ihr 10-jähriges Jubiläum. Von Maya Heinbockel
 
Ein Piratensender zur Gesundheitsaufklärung
In Khayelitsha, dem zweitältesten Township in Südafrika, befindet sich das „Community Radio Zibonele”. Vor 14 Jahren als Piratensender mit einem Gesundheits- und Aufklärungsprogramm für Townships gestartet, sendet es heute mit offizieller Lizenz. Arlette Geburtig war vor Ort.
 
„My name is Innocent”
Afrikanische Vornamen – weniger Klang, mehr Symbolik. Innocent [unschuldig], Government [Regierung], Goodenough [gut genug] – wenn sich Schwarze in Südafrika vorstellen, müssen wir Weißen oft schmunzeln. Namen wie diese machen für uns keinen Sinn und klingen noch nicht einmal afrikanisch. Warum solche Namen, habe ich mich oft gefragt. Von Elgin Blüher.
 
Korrektur wurde gelesen von:
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Deutsch - Englisch - Afrikaans
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