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Okavango Expedition (Nord) Camping 2009

 
 
BESUCHTE LÄNDER: SÜDAFRIKA, BOTSWANA, NAMIBIA, SAMBIA
 
TAG 1 Botswana – Palapye
Wir verlassen Johannesburg und machen uns auf den Weg in Richtung Norden nach Botswana. Wir überqueren die Grenze  und verbringen die Nacht im Khama Rhino Sanctuary, einem von der Gemeinde ins Leben gerufenes Projekt, dass 1992 zum Schutz des gefährdeten Nashorns gegründet wurde.

 
Mahlzeiten:Mittagessen, Abendessen
Unterkunft:Camp: Khama Rhino Sanctuary:  www.khamarhinosanctuary.com
Ausstattung:öffentliche Waschräume, warme Duschen, Restaurant
Route:Johannesburg zum Khama Rhino Sanctuary ±550 km
Reisezeit:±8-9 Std., plus Grenzübergang
Inkludierte Aktivitäten:traditionelle Buschmann Tänze


Grenzübergänge:
Südafrika: Groblersbrug, Tel: +27 14 767 1164, Öffnungszeiten: 08:00-18:00    
Botswana: Martinsdrift, Tel: +267 4940 254), Öffnungszeiten: 08:00-18:00

 

Botswana
Die Republik Botswana ist etwa so gro? wie Frankreich, mit einer Bevölkerung von 1,9 Millionen  Menschen, wovon die meisten Einwohner im fruchtbaren Osten des Landes leben. Die offizielle Amtssprache und stärkste Kultur in Botswana ist Setswana und die Menschen werden Batawana genannt. In den Wüstenregionen Botswanas leben ausserdem verschiedene Buschmann (San) Stämme.
Das Kgotla System, das aus der Setswana Kultur stammt, basiert auf einem demokratischem System, bei dem jeder das Recht hat seine Meinung frei zu äussern. Das frühere britische Protektorat Bechuanaland, nannte sich nach seiner Unabhängigkeiterklärung, am 30. September 1966, in Botswana um. Botswana grenzt im Süden und Südosten an Südafrika, im Westen und Norden an Namibia, an Zimbabwe im Nordosten und grenzt an nur einem einzigen Punkt an Zambia. Botswana ist für seine politische Stabilität, seine freundlichen Menschen und als grö?ter Diamantenexporteur bekannt. Das Land ist in erster Linie flach und verfügt, neben dem Delta und der Wüste, auch über Grassland und Savannen, in denen Gnus, viele Antilopenarten, sowie andere Säugetiere und Vogelarten leben. Ein Gro?teil des Landes wird von der Kalahari Wüste eingenommen, was bedeutet, dass Wasser ein kostbares Gut ist. Die Währung heisst Pula, was „Regen“ in Setswana bedeutet. Dies zeigt deutliche den gro?e Wert, den Wasser hier hat – einige Tropfen Regen sind hier so kostbar wie Geld. 17% der Gesamtfläche Botswanas werden als Wildparks und –Reservate genutzt, was deutlich mehr als die international empfohlenen 10%  sind. Dies ist einer der Gründe, dass man im Norden Botswanas eines der letzten Wildhund Rudel sowie die grö?te Elefantenpopulation antrifft.
 

Palapye
Durch seine günstige Lage an der Nord-Süd Hauptverbindung des südlichen Afrikas und der Verbindung zwischen Gaberone, Botswanas Hauptstadt und Francistown, ist Palapye ein beliebter Zwischenstop geworden.  Palapye verfügt über einen kleinen Landeplatz für Flugzeuge und ist Heimat der Morupule Kohleminen, die die Hauptversorgung des Morupule Stromkraftwerks darstellt. Das Stromkraftwerk versorgt als einziges in Botswana das gesamte Land mit Elekrizität.
 

TAG 2 Khama Rhino Sanctuary - Maun
Bevor wir das Rhino Khama Sanctuary verlassen, nehmen wir an einer Pirschfahrt durch das Reservat teil. Danach geht es weiter nach Maun, dem Tor zum Okavango Delta. Wir verbringen eine Nacht in Maun und bereiten uns auf unser bevorstehendes Abenteuer vor. Packen Sie eine kleine Tasche für die folgenden beiden Tage.

Mahlzeiten:Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Unterkunft:Camp: Sitatunga www.deltarain.com
Ausstattung:öffentliche Waschräume, warme Duschen, Bar, Swimmingpool
Route:Palapye nach Maun ±620 km
Reisezeit:±7-8 Std.
Activity Package:Pirschfahrt im Khama Rhino Sanctuary
 

Maun
Seit der Gründung Mauns 1915, als Stammeshauptstadt der Batawana, hat es den Ruf einer  'Wild West” Stadt, die die lokale Rinderzucht unterstützt. Mit dem Wachstum des Tourismus und dem Bau der Straße von Nata, Anfang der 1990er Jahre, hat sich Maun schnell entwickelt und verlor viel von seinem alten Stadtcharakter. Heute leben hier mehr als 30.000 Menschen. Maun ist eine blühende, chaotische Touristenstadt, berüchtigt für seine Esel und die große Anzahl Ziegen, die die Stra?en der Stadt bevölkern, wenn die lokalen Bauern in unzähligen Taxis ankommen, um ihre Waren am Straßenrand zu verkaufen.
Durch die Touristeneinnahmen sind die typischen traditionellen Rondavel Häuser in den vergangenen Jahren größtenteils durch quadratische Häuser ersetzt worden. Es ist nicht unüblich, die aus Lehm gefertigten Rundhütten mit Satellitenschüsseln ausgestattet zu sehen, was den zunehmenden Wohlstand Botswanas und Zuverlässigkeit der Kommunikationssysteme widerspiegelt. Auch das Mobilfunknetz in Maun ist, bis zu einer Reichweite von ungefähr 20 bis 25 km, abhängig vom Wetter, ausgebaut werden. Es gibt mittlerweile sogar ein klimatisiertes  Einkaufszentrun im Stadtzentrum, was allerdings stets noch von Strassen mit Schlaglöchern, staubigen oder schlammigen Autoparkplätzen und einem lebhaften Marktplatz umgeben ist.


TAG 3/4 – Okavango Delta
Am Morgen werden wir von einem Allradtruck von unserem Camp abgeholt ins Delta gebracht – falls der Wasserstand zu hoch sein sollte, werden Boote genutzt. An der Mokoro Station angekommen treffen wir unsere lokalen Guides und dann geht es weiter in Mokoros (traditionelle Einbaumkanus). Wir übernachten die folgeden beiden Nächte in totaler Wildnis. Wenn der Wasserspiegel es erlaubt, werden wir eine Mokoro Fahrt unternehmen, sowie  eine Naturwanderung durch die Wildnis mit den einheimischen Guides. Optionale Aktivitäten: zusätzliche Mokoro Trips und Naturwanderungen zu dem was bereits im Activity Package inkludiert ist – sprechen Sie mit Ihrem Guide

Mahlzeiten:Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Unterkunft:Camp: Bush Camp www.deltarain.com
Ausstattung:Buschcamping – keine Waschgelegenheiten, keine Toiletten
Route:Maun zum Bush Camp
Activity Package:Transport im Allrad Fahrzeug ins Delta, Mokoro  Fahrt (sofern der Wasserspiegel es erlaubt) und Naturspaziergang im Delta
 
 
 
Okavango Delta
Das Okavango Delta ist das größte Binnendelta der Welt, ein Labyrith aus Lagunen, Seen, versteckten Kanälen und umfasst 17 000 Quadratkilometer. Seine Oberläufe beginnen in Angolas westlichem Hochland und bilden den Cubango River,  der dann durch Namibia fließt (hier Kavango genannt), um schließlich Botswana zu erreichen, wo er dann Okavango genannt wird. Vor Millionen von Jahren mündete der Okavango River, in einen großen Binnensee, dem Lake Makgadikgadi (jetzt Makgadikgadi Becken genannt). Tektonische Aktivitäten und Falten unterbrachen den Lauf des Flusses und bildeten das heutige Okavango Delta. Man findet hier einzigartiges System von Wasserstraßen und bietet ca. 200 000 Säugetieren und einer Vielfalt an Pflanzen eine üppige Heimat, wo sonst nur die trockenen Savannen der Kalahari Wüste gewesen wären.
Im Delta findet man eine große Vielfalt an Tierarten, die sonst eher selten vorkommen, wie zum Beispiel Krokodile, Elefanten, Löwen, Büffel und Kraniche. Besonders bemerkenswert ist, dass der sonst so selten gewordene Wildhund noch im Okavango Delta zu finden ist. Auch der Fischadler hat hier seine Heimat und ist häufig anzutreffen. Die beste Zeit, um Tiere im Delta beobachten zu können liegt zwischen Mai und Oktober, wenn die Trockenzeit einsetzt und sich die Tiere um die Wasserstellen scharen. Dadurch, dass Raubtiere und ihre Beute auf so relativ engem Raum zusammenleben, bieten sich in dieser Zeit häufig die spektakulärsten Szenen. Manche Gebiete im Delta sind dafür bekannt einige der besten Jagdgebiete für Raubtiere zu sein.


TAG 5 Gweta
Wir verlassen das Delta und kehren zurück nach Maun und zu unserem Nomad Truck. Am Nachmittag fahren wir dann zum Planet Baobab, unserem Camp für die Nacht. Das Camp ist von gigantischen Baobab Bäumen umgeben – ein magischer Ort. Enspannen Sie sich am Pool oder erkunden Sie die Umgebung rundum den Zeltplatz. Sie finden hier einige der ältesten Baobab Bäume der Region.

Mahlzeiten:Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Unterkunft:Camp: Planet Baobab Campsite www.unchartedafrica.com/page.php?p_id=59
Ausstattung:öffentliche Waschräume, warme Duschen, Bar, Swimmingpool
Route:Maun nach Gweta ±200 km
Reisezeit:± 2-3 Std. Rückweg aus dem Delta nach Maun, ± 3 Std. im Nomad Truck

 
Planet Baobab
Planet Baobab bietet eine Oase in mitten der Mondlandschaft der Makgadikgadi Salzpfannen. Bekannt ist Planet Baobab besonders als Baobab-Metropole der Welt und Heimat des Kalahari Surf Clubs! Die Makgadikgadi Pfannen sind Überreste des einstmals gigantischen Makgadikgadi Sees, der 80.000 Quadratkilometer umfasste. Bis zu 30 Meter tief und tausende von Jahre alt, war dies der grö?te Binnensee Afrikas. Die Pfannen sind nun Heimat merkwürdiger Bäume, die auf dem Kopf zu stehen scheinen – die massiven Baobab Bäume, von denen manche bis zu 2400 Jahre und älter sind. Die anderen Giganten in dieser Gegend sind die Elefanten, die sich Sie  oft in einem nahegelegenen Wasserloch tummeln und sich nicht weiter an gelegentlichen Zuschauern stören.


TAG 6 Kasane - Chobe National Park
Wir verlassen Gweta früh am Morgen und machen uns auf den Weg nach Kasane. Nachdem wir Kasane erreicht haben unternehmen wir am Nachmittag eine Safari per Boot in den bekannten Chobe Nationalpark. Die Pirschfahrt auf dem Fluss bietet ausgezeichnete Fotomotive und sie kommen den Wildtieren so nah, dass Sie nicht einmal ein Fernglas brauchen.
 
Mahlzeiten:Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Unterkunft:Camp: Thebe River Lodge www.theberiversafaris.com
Ausstattung:öffentliche Waschräume, warme Duschen, Bar, Swimmingpool
Route:Gweta nach Kasane ± 400km
Reisezeit:± 6-7 Std.
Activity Package:Sonnenuntergangs Bootsfahrt im Chobe Nationalpark


Chobe Nationalpark
Der Chobe Nationalpark ist der zweitgrö?te Park in Botswana und umfasst ein Gebiet von 10.566 Quadratkilometer im Norden Botswanas. Der Park ist Teil eines Mosaiks aus Seen, Inseln und Lagunen, die durch das Flusssystem des Kwando, Linyati und Chobe entstanden sind. Die Gegend ist besonders für seine Elefanten und Büffelherden bekannt. Die Elefantenpopulation ist derzeit 120.000 gro?. Die Chobe Elefanten wandern bis zu 200km vom Chobe und Linyati Fluss, wo sie sich während der Trockenzeit versammeln, bis zu den Pfannen im südöstlichen Teil des Parks, während der Regenzeit. Diese Elefanten werden auch Kalahari-Elefanten genannt und werden durch das brüchige Elfenbein ihrer kurzen Sto?zähne charakterisiert, was wahrscheinlich durch das Calzium Defizit in der Erde kommt. Durch die hohe Konzentration an Elefanten, wird viel Vegetation zerstört. Es wurde kurzzeitig daran gedacht, die Elefantenpopulation durch kontrolliertes jagen zu dezimieren, war aber zu kontrovers und wurde daher wieder verworfen.
Die ursprünglichen Einwohner des heutigen Parks sind bekannt als San, die in Botswana auch als Basarwa bekannt sind.
Sie waren Jäger und Sammler und lebten, indem sie von einem Gebiet zum anderen zogen, auf der Suche nach Wasser, Früchten und Wildtieren. Die San schlossen sich später Gruppen der Basubiya und später, 1911, der Gruppe der Batawana, die von Sekgoma angeführt wurde, an. Als das Land, gegen Ende des letzten Jahrhunderts und Anfang diesen Jahrhunderts, in verschiedene Besitzzonen aufgeteilt wurde, wurde der größere Teil des heutigen Nationalparks als Staatsgut klassifiziert.
1931 kam man zum ersten Mal die Idee auf, einen Nationalpark in diesem Gebiet zu schaffen, um die Tierwelt vor dem Aussterben zu schützen und Besucher anzuziehen. 1932 wurde in einem Gebiet von ca. 24.000 Quadratkilometern im Chobe Bezirk ein Jagdverbot erteilt, im nächsten Jahr wurde der geschützte Bereich auf 31.600 Quadratkilometer erweitert. Eine schwere Tsetsefliegen-Plage im Jahre 1943  legten die Pläne zunächst einmal auf Eis. 1957 wurde die Idee eines Nationalparks  wieder ins Leben gerufen und ein Gebiet  von weiteren 21.000 Quadratkilometern wurde zum Wildtierreservat deklariert. Schließlich wurde 1960 ein kleineres Gebiet  offiziell zum Chobe Wildtierreservat erklärt. Später,  im Jahre 1967,  wurde das Reservat zum Nationalpark erklärt und war somit der erste Nationalpark Botswanas.
Viele Menschen ließen sich aufgrund der Holzindustrie in Serondela nieder. Diese Ansiedlungen wurden nach und nach verlagert, so dass der Chobe Nationalpark seit 1975 wieder frei von Industrie ist. Im Jahr 1980 und erneut 1987 wurden die Grenzen des Parks auf seine aktuelle Größe von 11.000 Quadratkilometern erweitert.


TAG 7 Zimbabwe – Victoria Fälle
Früh am Morgen besteht die Möglichkeit an einer optionalen Pirschfahrt im Chobe Nationalpark teilzunehmen. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Zimbabwe. In Victoria Falls angekommen, werden uns alle hier angebotenen optionalen Aktivitäten vorgestellt, die Sie hier auch direkt buchen können. Danach begeben wir uns endlich zu den spektakulären Viktoria Fällen,  wo wir das gewaltige Rauschen des Zambezi Flusses erleben dürfen.
Optionale Aktivitäten: Morgen Pirschfahrt in Chobe, Wildwasser Rafting, Bungee Jumping, Löwen oder Elefanten Exkursion, auswärtiges Abendessen und vieles mehr.
 
Mahlzeiten:Frühstück, Mittagessen
Unterkunft:Zwei pro Zimmer: Elephant Hills Resort www.africansunhotels.com
Ausstattung: Zimmer mit Bad, Bar, Swimmingpool
Route:Kasane nach Vic Falls ±100 km
Reisezeit:±2 Std. plus Grenzübergang
Activity Package:Eintritt zum Victoria Falls Nationalpark
Grenzübergänge:Botswana: Kazangula Road, +267 21 50320, Öffnungszeiten : 06h00-20h00
Zimbabwe: Kazangula Road, +267 21 50320, Öffnungszeiten: 06h00-18h00
 
 
Die Viktoria Fälle
Sobald wir die Grenze nach Zimbabwe überquert haben, ist es nur noch ein kurzes Stück bis nach Victoria Falls.  Bei unserer Ankunft erhalten wir ein Briefing über die zahlreichen hier angebotenen optionalen Aktivitäten. Sie haben die Gelegenheit hier den Rest des Tages und den folgenden Tag zu planen und ihre Aktivitäten zu buchen. Ihre Guides helfen Ihnen gern, bei der Auswahl und Buchung der Aktivitäten. Denken Sie bitte daran, dass Sie in Zimbabwe keine Kreditkarten verwenden können. Bringen Sie daher bitte genügend Bargeld mit (US$). Die indikativen Preise sind am Anfang des Dokuments aufgeführt, damit Sie besser planen können.
Die Victoria Fälle gehören zu einem der Sieben Weltwunder und wurde von der UNECSCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit 1700 Metern Weite und 108 Metern Höhe sind die Victoria Fälle die höchsten Wasserfälle der Welt. David Livingstone, der Schottische Entdecker und Missionar, war der erste Europäer, der die Victoria Fälle sah und er schrieb später: „Es wurde noch nie zuvor von europäischen Augen gesehen, aber Engel müssen solch wunderschönen Szenen in Ihrem Flug gesehen haben.“
Der ältere, einheimische Name für die Fälle ist Mosi-oa-Tunya („Rauch der donnert“) und wird noch heute offiziell in Sambia benutzt. Durch ihre immense Kraft  und Grö?e ranken sich viele Mythen um die Fälle. Der Stamm der Tonga aus dem Sambesi Gebiet , dass der Flussgott Nyaminnyamin, in dem Fluss in Form einer Schlange wohnt. Als  der gigantische Kariba Damm in den 50er Jahren gebaut wurde, überflutete der Sambesi Fluss dreimal und verursachte viel Tod und Zerstörung.  Unter den Einheimischen herrschte der Glaube das Nyaminyami die fürchterlichen Fluten verursacht hatte, weil der Bau des Dammes ihn erzürnte.
Durch die ungewöhnliche Form der Victoria Fälle kann man direkt auf die volle Weite der Fälle schauen und ist dabei auf der selben Höhe wie die Fälle. Der dichteste Punkt ist nur 60 Meter von den Fällen entfernt, da der gesamte Sambesi Fluss in eine enge Schlucht fällt. Nur wenigen anderen Wasserfällen kann man sich zu Fu? auf so kurze Distanz nähern.

 
TAG 8 Victoria Falls
Die Tour endet heute offiziell nach dem Frühstück. Die meisten Teilnehmer verbringen den Tag jedoch noch in Victoria Falls und nehmen an ihren gebuchten Aktivitäten teil, wie z.B. Wildwasser Rafting – eine der beliebtesten Aktivitäten hier. Wir raten daher an eine extra Nacht hier zu buchen. Optionale Aktivitäten: Wildwasser Rafting, Bungee Jumping, Löwen oder Elefanten Exkursion, auswärtiges Abendessen und vieles mehr.
 
Mahlzeiten:Frühstück
Unterkunft:Eigenes Arrangement / Post-Tour Unterkunft kann durch Nomad gebucht werden.
 
 
Tour Ende
Diese Tour endet heute in der The Elephant Hills Hotel www.africansunhotels.com. Bitte buchen Sie im Voraus die Unterkunft für Zusatznächte nach der Tour bei Ihrem Reisebüro oder mit Nomad.
 

 
TRINKGELD WÄHREND DER TOUR
Südliches Afrika: Im Normalfall wird Trinkgeld erwartet und es sollte ca. 10 % der Gesamtsumme betragen. Mehr kann gegeben werden wenn ausgezeichneter Service geleistet wurde und natürlich auch anders herum, wenn der Service ganz und gar nicht zufriedenstellend war. Trinkgeld an Taxifahrer wird im Allgemeinen nicht erwartet und liegt im eigenen persönlichen Ermessen. Falls Fragen hierzu bestehen, wenden Sie sich bitte an ihren Guide.
 
Es ist richtig, dass unsere Reiseleiter hart arbeiten, jedoch erhalten sie auch einen Lohn, der dem Niveau dieser Branche entspricht, meist sogar über diesem liegt. Dennoch kann der Crew ein Trinkgeld geben werden, wenn Sie der Meinung sind, dass sie besonders gut gearbeitet und/oder sich sehr bemüht haben. Es hat sich am einfachsten erwiesen, eine Person aus der Gruppe auszuwählen, die das Trinkgeld einsammelt. Dabei empfinden wir einen täglichen Betrag von USD 1 (oder 5R) pro Person für einen Reiseleiter als angemessen. Wenn Sie also beispielsweise von drei Crewmitgliedern auf einer Tour begleitet werden, empfehlen wir drei separate Umschläge mit den jeweiligen Namen der Crewmitglieder zu verwenden. Die vorher festgelegte Person übergibt die Umschläge dann am Ende der Tour an die Crew. Sollten Sie der Meinung sein, dass die Crew kein Trinkgeld verdient hat, geben Sie kein Trinkgeld. Vergessen Sie nicht, dass ein Trinkgeld ausschließlich für eine außergewöhnlich gute Leistung bestimmt ist und weder obligatorisch ist, noch erwartet wird.