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Elefanten Natur Reservat

Krüger Park

 
das Flagschiff der Naturparks
 
Der Krüger Park ist Afrika aus dem Bilderbuch, der Garten Eden in seiner ursprünglichen Form.
 
Der "Krüger Nationalpark" ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt. 1898 wurde dieses Gebiet durch den letzten Burenpräsidenten Paul (Oom) Krüger, der damaligen unabhängigen Republik Transvaal, unter dem Namen  Sabie Game Reserve zum Naturschutzgebiet erklärt. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. 1961 wurde der Park eingezäunt. Heute ist er das größte zusammenhängende Schutzgebiet für wilde Tiere in Südafrika.
 
Seit Beginn der 2000er Jahre wird der Park nach Mosambik und Simbabwe erweitert. Dieser Teil heißt Great Limpopo Transfrontier Park und erstreckt sich über den nördlichen Kruger-Nationalpark und das Resort Gaza (Mosambik). Der Gonarezhou-Nationalpark (Simbabwe) soll ebenfalls Teil des riesigen, grenzüberschreitenden Nationalparkprojekts werden. Die Zäune zwischen Südafrika und Mosambik wurden in den letzten Jahren abgerissen. Zahlreiche Großwildumsiedlungen – unter anderem von Elefanten, Giraffen, Zebras und Kaffernbüffeln – fanden statt, und nicht alle verliefen erfolgreich. Teile der umgesiedelten Elefantenherden sind wieder nach Südafrika zurückgelaufen. Es könnte noch Jahre dauern, den Wildbestand auf der Mosambik-Seite zu erhöhen.
 
Auf 2.000.000 ( millionen ) Hektar findet der erstaunte Besucher 336 Arten Bäume, 49 Arten Fisch, 34 Arten Amphibien, 114 Arten Reptilien, 507 Arten Vögel and 147 Arten Säugetiere. Mit seinen 1500 Angestellten stellt der Park ein unvergleichliches Maß an Organisation, technischem und wissenschaftlichem Know-How dar.
 
Verteilt im Park befinden sich eine Reihe von Camps und Rastplätzen, an denen man sich erholen und etwas essen kann oder in denen man gleich übernachtet. So ist man morgens gleich mitten im Park und muss nicht erst von außen hereinfahren. Insbesondere das Olifants-Camp, das nach einhelliger Meinung schönste Camp im Norden des Parks, etwa zweihundert Meter oberhalb des Olifants Fluss gelegen und mit herrlichem Panoramablick auf selbigen, ist ein Muss, wenn man im Park übernachtet. Im Westen des Parkes befinden sich zudem zahlreiche private Camps und Reservate (z.B. Sabi Sands und Thornybush) in denen Reisende mit genügend Kleingeld den Tieren auf Pirschfahrten mit Wildrangern erstaunlich nahe kommen können.
 
Der Park kann über zahlreiche Eingänge erreicht werden. Im Süden sind dies Crocodile Bridge, Malelane, Numbi und Paul Kruger. Im Westen kommt man über Orpen oder Phalaborwa und im Norden über Punda Maria und Pafuri in den Park.
 
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