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Golf Lodge

Geschichte des Golf in Südafrika

 
 
Die Geschichte des Golfs in Südafrika geht bis zum Jahre 1885 zurück. Englische Soldaten haben in dieser Zeit neben anderen englischen Sportarten auch Golf nach Südafrika gebracht. Nur zu gerne haben sich die Südafrikaner dem kleinen Ball gewidmet und dabei auch einige Champions hervorgebracht. Größen wie Erni Els undGary Player vertreten Südafrika in der internationalen Welt des Golfs. Der Royal Cape Club in Wynberg war der erste Golfclub Südafrikas und ist heute noch der Eliteclub Kapstadts. Durch den steilen Aufstieg Südafrikas wurde in weitere Golfplätze investiert und neue Namen haben sich schnell auf der Golfkarte etabliert.
 
Nicht nur Eingeweihten sind die besten Plätze namentlich bekant: Arabella Golf & Wellness Estate, Erinvale Golf Club, Fancourt, Boschenmeer Golf Estate und Pezula sind die auserwählten der 5-Sterne- Kategorie in Südafrika. Mit aufwendigen Investitionen wurden hier wahre Luxus-Golf-Paradiese geschaffen. Der Wettbewerb unter den Golfplätzen ist groß und macht hohe Investitionen erforderlich. Oft werden bekannte Architekten bei der Planung hinzugezogen. Pezula ist ein gelungenes Beispiel. Schon nach zwei Jahren durfte sich das Golf Estate  Alle Golfplätze bieten auch exklusive Unterkunftsmöglichkeiten in einem traumhaften Ambiente. Selbst Nicht-Golfer können hier einen entspannten Urlaub in luxuriöser Atmosphäre verbringen. Neben den namhaften Golfplätzen findet man am Kap eine Vielzahl gleichwertiger kleinerer Plätze.
 
Wie in Deutschland jedes Dorf einen Fußballplatz sein eigen nennt, so hat jeder Ort am Kap mindestens seinen 9-Loch-Golfplatz. Der Milnerton Links Golfkurs am Atlantik, der Strand Golfkurs am Indischen Ozean, der Golfkurs im Weingebiet Paarl oder aber der Oudtshoorn Golfkurs in der Halbwüste Karoo - alle haben ihren eigenen Reiz und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Besucher sind auf diesen Plätzen selten und die Greenfees noch günstig. Sie liegen oft in idyllischer Postkartenumgebung und stehen den namhaften Plätzen in ihrer Qualität um nichts nach.
 
Auf den Golfkursen Südafrikas ist jeder Golfer willkommen. Im Gegensatz zu Deutschland präsentieren sich die meisten Golfclubs nicht nur exklusiv für Mitglieder. Urlauber werden zu bezahlbaren Tagespreisen gerne aufgenommen. Vor allem bei den bekannten Golfclubs gibt es allerdings Einschränkungen. Hier muss der Golfer auf der Anlage wohnen oder eingeladen werden, um eine Spielberechtigung zu bekommen. Besonders in der Hauptsaison sollten Sie vorher telefonisch, per Fax oder Internet Ihre Abschlagszeiten buchen. Nicht selten bieten die Golfplätze allerdings offene Wettkämpfe, an denen Gäste auch ohne feste Abschlagszeiten teilnehmen können.
 
Die Caddies in Südafrika sind gut ausgebildet und werden zentral organisiert. Für diesen kleinen Luxus zahlt man pro Runde etwa 150 Rand extra. Auf den folgenden Seiten unseres Magazins finden Sie die Golfplätze der Kapregion, um bequem und individuell Ihren Golfurlaub zu planen. Nutzen Sie die E-Mail-Adressen und Telefonnummern, um direkt mit den Golfplätzen in Kontakt zu treten und Ihre individuellen Bedürfnisse zu buchen.