Kapstadt.com
 

Striptease & Clubs

 
Kapstadts Mädchen
Wie in jeder Weltstadt so auch in Kapstadt - Sex in the City.
 
Im 16.Jahrhundert wurden Sklaven aus den Handelsgebieten der Holländer in Madagaskar, Indien, Malaysia und Indonesien importiert. Da aber nicht nur ein Mangel an Arbeitskräften, sondern auch an Frauen in der noch jungen Kolonie herrschte, wurden die Sklavinnen in doppelter Hinsicht ausgebeutet: für Arbeit und Sex. Die daraus resultierende Durchmischung von Europäern, importierten Sklaven und den afrikanischen Ureinwohnern ist der Ursprung der heutigen farbigen Bevölkerungsschicht.
 
Die herrschenden Nationalisten, die Afrikaaner untersagten jeglichen Kontakt mit farbigen Mädchen aber nach der Demokratisierung in 1994 wurden auch diese Gesetze abgeschaft und sogenannte "Nachtclubs" geduldet.
 
Den Besuchern dieser Seiten sei gesagt das es ein gewisses Risiko birgt Nutten von der Strasse aufzulesen oder sich in ein Vorort Buff locken zu lassen , besuchen Sie lieber einen der gelisteten Klubs um Ihre Sicherheit zu gewähren.
 
ein deutsch geführter Gentlemansclub mitten in der City. Laut Besitzer saubere Zimmer und drogenfreie Mädchen. Seit dem RTL Explosive Special über Nauty40's Limosine Service ist Geigei Grasser auch in Deutschland bekannt.
 
In diesem neuen Club werden haupsächlich Mädchen aus Osteuropa beschäftigt. Im Restaurant werden Kleinigkeiten serviert und auch hier gilt - Hände weg.
 
Mit 80 Tänzerinnen der grösste Club in Kapstadt und Umgebung. Frauen haben kostenlosen Eintritt. Die meissten der Tänzerinnen kommen allerdings auch aus Osteuropa.