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		<title>Kapstadt.com: Aktuelles</title>
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		<description>Lesen Sie hier immer die neusten Ereignisse</description>
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			<title>Kapstadt.com: Aktuelles</title>
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			<description>Lesen Sie hier immer die neusten Ereignisse</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 01:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erbitterter Streit um Mandelas Nachlass</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=799&#38;cHash=4b122f2c9ef8ee9007f9fec08b49a016</link>
			<description>Nur wenige Wochen nach dem Krankenhausaufenthalt Nelson Mandelas liefern sich zwei seiner Töchter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon lange schlagen Makaziwe und Zenani Mandela aus ihrem berühmten Namen Profit. Makaziwe, Madibas Tochter aus seiner ersten Ehe mit Evelyn Ntoko Mase, hat vor drei Jahren die teure Weinmarke „House of Mandela“ auf den Markt gebracht. Ihre Schwester Zenani verkauft unter dem Label „Long Way to Freedom“ mit dem Gesicht ihres Vaters bedruckte T-Shirts. Damit nicht genug, geht der lange währende Streit um das Vermögen des Nationalhelden jetzt in eine neue Runde. Wie die Zeitung „The Star“ berichtet, wollen Makaziwe und Zenani vor Gericht ziehen, um ein Urteil aus dem Jahr 2004 anzufechten, demzufolge ihr Vater die Vollmacht über sein Vermögen und die Vemarktungsrechte auf drei Vertraute übertragen hat. Aus nicht geklärten Gründen entzog er seinem damaligen Anwalt Ismail Ayob diese Angelegenheiten. Die genaue Höhe des Vermögens ist unklar, es soll sich jedoch um mindestens 24 Fonds handeln, mit denen Mandela die Ausbildung seiner Kinder sowie der kommenden Generationen sichern wollte. 

Bereits im April berichtete „Independent Online“, dass die beiden Töchter zusammen mit einem Großteil der Enkelkinder gegen die derzeitigen Vermögensverwalter, die Anwälte George Bizos und Bally Chuene sowie den Wohnungsbauminister Tokyo Sexwale, gerichtliche Schritte eingeleitet haben. Vertreten werden sie von Ayob. Hauptstreitpunkt waren die Rechte an der Nutzung des Familiennamens über Mandelas Tod hinaus sowie die Tatsache, dass Bizos, Chuene und Sexwale seit 2006 die Direktoren von zwei seiner Firmen sind. 

Doch nicht nur Mandelas Töchter beweisen einen ausgeprägten Unternehmer- und Kampfgeist:&nbsp; Auch einige seiner 17 Enkelkinder wissen den berühmten Familiennahmen gewinnbringend einzusetzen. So gründete beispielsweise Zondwa Mandela 2012 die Firma „Mandela 95th Birthday“, um aus den Feierlichkeiten in knapp zwei Monaten zusätzlich Geld zu schlagen. Zwei der Enkeltöchter präsentieren wöchentlich Details aus ihrem Familienleben in der Reality-TV-Serie „Being Mandela“, der Name findet sich zudem in Dutzenden Vorständen. Angesichts solcher Raffgier klingen Makaziwes Worte „wir wurden nicht ausreichend wertgeschätzt“, die sie vor drei Jahren gegenüber der Zeitung „Daily Mail“ über ihren Vater fallen ließ, geradezu bizarr. 
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			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 01:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>FINE BRANDY. BY DESIGN</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=796&#38;cHash=ebbcb2e69a2c833489e87275e878ea5a</link>
			<description>lädt talentierte Designer ein, um eine mobile Bar in Form eines Wettbewerbs der Bar Design...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE">Die Bar Design Initiative wurde von Fine Brandy.By Design., bekannt durch die beachtliche Sammlung an Premium Brandys ins Leben gerufen, und im Cape Town International Convention Centre bei der International Design Indaba zu Beginn dieses Jahres vorgestellt. Dieser Wettbewerb soll die neue Generation der innovativen, modularen und mobilen Bar unterstützen, welche die Erfahrung von Käufern bei Tasting-Events unterstützen soll.</span>

<span lang="DE">Die Bar Design Initiative freut sich über Teilnehmer aus dem ganzen Land, von bereits etablierten, aber vielleicht noch unbekannten bis zu unentdeckten Talenten. Bereits seit dem 28. Februar 2013 können sich Teilnehmer anmelden.</span>

<span lang="DE">Dieser Bar Wettbewerb zeigt zehn der besten südafrikanischen Designern, einschließlich der in Kapstadt ansässige Piers Mansfield, Lyall Sprong, Y Tsai, Lucas Adams, Gavin Rajah und Willard Musarurwa, die Ihre Fähigkeiten und Interpretationen von Exzellenz in Design darbieten werden. Der Wettbewerb wird ungefähr 35 selektierte und etablierte südafrikanische Designer beinhalten, erstklassige Studenten, zusammen mit 15 Wildcard Teilnehmern.</span>

<span lang="DE">Bei diesem Event haben Designer die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse vorzuführen, indem Sie eine Modular Mobile Brandy Bar für FINE BRANDY.BY DESIGN. entwickeln. Der Gewinner dieses Wettbewerbs erhält R50.000,00, ebenso wird eine lebensgroße Replika des Gewinnerprojekts bei der Design Capital of the World – 2014 International Design Indaba vorgestellt.</span>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE">Caroline Sanders, Geschäftsführerin von FINE BRANDY. BY DESIGN. erklärt: „Indem wir als FINE BRANDY. BY DESIGN. den Bar Design Initiative Wettbewerb initiieren, kombinieren wir unsere besten Brandys, die kreiert sind, um exzellent zu sein und so wertvoll, um auch auf internationaler Ebene anerkennende Preise zu gewinnen, mit den Entwicklungen der besten südafrikanischen Designer-Talenten. Durch die Entwicklung einer Mobile Brandy Bar soll diese Exzellenz präsentiert werden.“</span></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"><span lang="DE">An den Erfolg des Bar Design Wettbewerbs anknüpfend, hat FINE BRANDY. BY DESIGN. zudem&nbsp; </span>eine 2-jährige Partnerschaft als Sponsor mitgeteilt, um der offizielle Lieferant der International Design Indaba zu sein. Durch diese Partnerschaft will man eine erstklassige Erfahrung für Konsumenten erreichen sowie auch die Akzeptanz dieses Genres im Allgemeinen unterstützen.</p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"><span lang="DE">Wenn Sie mehr über die Bar Initiative erfahren möchten, besuchen Sie <link http://www.finebrandy.co.za/>www.finebrandy.co.za</link></span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"><span lang="DE">Anmeldung für Teilnehmer endet am 30. </span><span lang="EN-US">August 2013</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%">Twitter: @FineBrandy_SA </p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"><span lang="EN-US">Facebook: Fine Brandy. By Design.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsere Regierung</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=795&#38;cHash=3345ef6726ce5a993862f1051be9b9ab</link>
			<description>Anlässlich der Mangaung A N C Elective Konferrenz im Dezember 2012 wurden am Parkplatz folgende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">ANC Budget speach</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">~ &nbsp;106 BMW X5's,&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">~ &nbsp;28 RANGE ROVER SPORTS,&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">~ &nbsp;211 BMW 5 or 7 series sedans,&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">~ &nbsp;11 MASERATI's,&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE"> </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">~ &nbsp;103 MERCEDES BENZ sedans (C &amp; E Class), &nbsp;</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE"> </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">~ &nbsp;6 HUMMERS,&nbsp; </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">~ &nbsp;9 FERRARI's</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE"> </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">Der brave Steuerzahler zahlt für diese Flotte. Auch &nbsp;zahlt er für die luxuriösen Unterkünfte während der Konferenz, für die dekadente und luxuriöse Verpflegung und die freien Getränke, der Teilnehmer deren Ehepartner, Frauen, Freunde, Familien. Dies alles wird aus dem Geldbeutel des kleinen Steuerzahlers finanziert.</span></p>
<p style="line-height:normal"></p>
<p style="line-height:normal"></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">Da ist doch kein Wunder, dass dann die Regierung kein Geld mehr für sozialen Wohnungs- und Hausbau, für Ausbildung, Gsundheitsvorsorge, eine Korruptionsfreie Polizei und Kriminalvorbeugung übrig hat. </span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="DE">Und dann das…………….ein öffentlicher Schlaf Wettbewerb- während einer Budget Anhörung 2012 </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zumas Ehefrau will eine halbe Million Rand von Fluggesellschaft</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=794&#38;cHash=c5bd42a68118bd7b9ad3ee694ca076a0</link>
			<description>Thobeka Madiba-Zuma, Präsident Zumas fünfte Ehefrau, verlangt Schadenersatz in Höhe von einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Diebstahl soll sich am 15. Dezember 2012 ereignet haben, als Madiba-Zuma vom Nelspruit Airport zum OR Tambo International Airport geflogen ist. Von dort aus wurde sie nach Bloemfontein gefahren. Sie begleitete ihren Gatten zu einer ANC-Konferenz in Mangaung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Am 5. Januar reichte Madiba-Zuma eine offizielle Beschwerde bei der Fluggesellschaft SA Airlink ein, in der sie angab, dass 36 wertvolle Schmuckstücke verschwunden seien. Diese sollen sich in einem Kosmetiktäschchen in einer nicht verschlossenen Tasche befunden haben. „Nachdem wir (in Bloemfontein) angekommen sind, haben wir uns fürs Abendessen umgezogen. Da habe ich das erste Mal den Koffer geöffnet und festgestellt, dass das Kosmetiktäschchen mit all meinem wertvollen Schmuck verschwunden war“, schrieb Madiba-Zuma an die Airline. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
Laut der Zeitung Beeld hat der Vorsitzende der SA Airlink, Rodger Foster, die Beschwerde zurückgewiesen. Er stützt sich auf das Videomaterial der Überwachungskameras. „Wir haben alle Mitarbeiter einem Lügendetektortest unterzogen“, betonte Foster in einem Schreiben an das Präsidialamt, „dabei kam heraus, dass keiner in den angeblichen Diebstahl von Mrs. Zumas Wertgegenständen verwickelt gewesen ist. Während Airlink nach Beeld-Aussage jede weitere Stellungnahme verweigert, soll Madiba-Zuma bereits einen Anwalt eingeschaltet haben. Die Aussicht auf Schadenersatz ist allerdings mehr als&nbsp;gering, denn die Präsidentengattin hat ihren persönlichen Schmuck nicht versichern lassen.]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuma und Zille unter den Top 500</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=793&#38;cHash=e21eb7e82943d8718b6bd846d4b98466</link>
			<description>So unterschiedlich Präsident Zuma und Oppositionsführerin Zille auch sein mögen - wichtig sind sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade einmal 0,00007 Prozent der Weltbevölkerung haben es auf die erste sogenannte „FP Power Map“ geschafft. Die Liste des renommierten amerikanischen Polit- und Wirtschaftsmagazins Foreign Policy soll uns eine Idee davon geben, wer in der Hochfinanz, den Medien, dem Energiesektor und in der Politik derzeit das Sagen hat. Zu den wichtigsten Persönlichkeiten dieses Planeten gehören auch neun Südafrikaner: Neben Jacob Zuma und Helen Zille sind das beispielsweise der Minister für Staatssicherheit, Siyabanga Cwele, der Finanziminister Pravin Gordhan und der Hohe Kommissar der UN für Menschenrechte, Navi Pillay.

Die „Power Map“ ist eine Art Bestandsaufnahme, wer weltweit die Zügel in der Hand hat – und zwar in allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen. Diese erschließen sich anhand von Symbolen für Geld, politischen Einfluss, militärische Macht, „Gut“ oder „Böse“, die den jeweiligen Akteuren zugeordnet sind. Eine Rangfolge gibt es hier nicht. So findet sich Präsident Zuma aus alphabetischen Gründen als krönendes Schlusslicht der 500 wieder – knapp unter dem Facebook-Gründer Zuckerberg und Konkurrentin Zille.

Zugrunde liegen der Erhebung andere Top-Listen einflussreicher Persönlichkeiten, beispielsweise die jährlichen Forbes-Rankings, die „Top 100 NGOs“ des Global Journal, die „SIPRI Military Expenditure Database“ oder auch die „World University Rankings“ der Times. Das Magazin Foreign Policy wurde 1970 vom einflussreichen Politikwissenschaftler Samuel Huntington gegründet wurde und gibt unter anderem in jedem Jahr einen Globalisierungsindex und eine Einschätzung der aktuell als „gescheitert“ klassifizierten Staaten heraus. Neben der Zeitschrift Foreign Affairs gehört es zu den meinungsbildenden Publikationen im Bereich amerikanischer und internationaler Außenpolitik. 

]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helen Zille: ANC drückt uns seine Version der Geschichte auf</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=791&#38;cHash=e62f68c14e2f81779e9f70eea8b08ae3</link>
			<description>Die neueste Kampagne der Democratic Alliance (DA) stieß dem ANC bitter auf. Ein Poster, auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal">Die Geschichte ins rechte Licht rücken. Dieses Ziel stand hinter der Kampagne „Know your DA“, mit der die Opposition derzeit den Zorn des ANC am Köcheln hält. Herzstück dieser Offensive in Richtung Wahlkampf 2014, welche die Rolle der DA als Apartheid-Gegnerin in Vergangenheit und Zukunft klarstellen soll, ist ein Poster, das Nelson Mandela Arm in Arm mit der ehemaligen PFP-Aktivistin Helen Suzman zeigt. Eben diese Illustration war es auch, die den unmittelbar geäußerten Unmut von Seiten der Regierungspartei provoziert hat. Von „Propaganda“ war die Rede und davon, die DA solle die Finger von Mandelas Erbe lassen.</span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal"></span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal">Mit der Kampagne will Helen Zille, so gab sie in ihrem wöchentlichen Newsletter bekannt, mit althergebrachten Deutungsmustern aufräumen, die der ANC ihrer Partei auferlegt habe. Für eine breite Öffentlichkeit konnte sich Mandelas Partei lange Zeit erfolgreich als einzig wahrer Opponent der Apartheid positionieren. Mit dieser Alleinstellung soll nun, wenn es nach Zille ginge, Schluss sein. „Es sind Zeiten wie diese, in denen wir erkennen, in welchem Ausmaß wir unseren Gegnern erlaubt haben, uns zu definieren und uns ihre Version der südafrikanischen Geschichte aufzudrücken“, schreibt sie. Es liege demnach in der Verantwortung der DA, das zu ändern. </span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal"></span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal">Der Vorwurf, der im Raum steht, ist eindeutig. Die Opposition sei im Begriff, Mandela als DA-Figur zu positionieren, ebenso wie Helen Suzman. Dass Suzman zu den führenden Köpfen der Progressive Federal Party (PFP) gehörte, die später in der Democratic Alliance aufging, wird dabei gern außer Acht gelassen oder ihr Kampf gegen das menschenverachtende Regime relativiert, da er lediglich von den Bänken der Opposition innerhalb des Apartheid-Parlaments geführt wurde. Dabei war Suzman 1986 vorübergehend sogar inhaftiert worden, nachdem sie bei einem Treffen mit Winnie Mandela den Widerstand gegen die Regierung besprochen hatte. Auch besuchte sie Mandela mehrmals im Gefängnis, hatte engen Kontakt zu ihm. </span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal"></span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal">Die Stimmung gegen die DA ist derweil auch in Teilen der Presse eisig. So schreibt etwa der Generalsekretär des ANC und Vorsitzender der South African Communist Party (SACP), Gwede Mantashe in der „City Press“, die Partei versuche, Mandela eine DA-Identität aufzudrücken. Dies beurteilt Mantashe als ebenso sinnfrei, wie etwa den Besuch Mandelas bei Hendrik Verwoerds Witwe Betsy im Jahre 1995 als Unterstützung der Apartheid zu deuten. </span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal"></span></h1>
<h1><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal">Fest steht aber, dass trotz aller Kritik die Kampagne der DA Früchte zu tragen scheint. In den Nachwahlen vom vergangenen Mittwoch konnte der ANC von 19 Wahlkreisen zwar 10 für sich gewinnen, doch insgesamt sank die Zustimmung gegenüber den Wahlen von 2011. Die DA hat mit fünf Kreisen ebenso viele wie zwei Jahre zuvor für sich entschieden, konnte jedoch einen strategisch wichtigen Stützpunkt im Western Cape erfolgreich verteidigen und baute ihre Stimmen in einigen kritischen Regionen aus, beispielsweise in der Provinz Limpopo. </span></h1>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tuk-Tuks für Kapstadt</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=790&#38;cHash=4e0cbdbc088dcea5a859ad09677d5ab8</link>
			<description>Um das bestehende Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln weiter auszubauen, berät die Stadt derzeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Großstädten sind sie das Fortbewegungsmittel Nummer Eins: die Tuk-Tuks. Benannt nach dem typischen Motorengeräusch, das sie erzeugen, wenn sie sich durch die engsten Gassen in Neu Delhi, den chaotischsten Kreisverkehr in Sri Lanka oder die verstopftesten Hauptstraßen in Bangkok schlängeln. Denn mit nur drei Rädern und Platz für drei bis vier Personen, ist die motorisierte Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Rikscha ein regelrechter Straßenzwerg, der sich leicht zwischen Bussen und Autos durchzwängen kann. 

Ein Nachteil ist freilich, dass die kleinen Gefährte, die normalerweise mit einem Zweitakt-Dieselmotor ausgestattet sind, es auf höchstens 50 km/h bringen – die normale Geschwindigkeit liegt meistens bei etwa 35 km/h. Sobald der Verkehr also richtig fließt, kann ein Tuk-Tuk schnell in die Bredouille geraten.&nbsp; Noch dazu sind die Karosserien an den Seiten offen, was nicht unbedingt zur Sicherheit der Fahrgäste beiträgt.

Für die Stadtverwaltung und für viele Kapstädter überwiegen die Vorzüge der Autorikschas allerdings deutlich. Sie sind eine überaus günstige Variante, relativ unkompliziert kurze Distanzen überwinden. Anders als in den Minibustaxen wird die Strecke vorher genau festgelegt – es kommt also nicht zu negativen Überraschungen, wenn der Fahrer doch vor dem Ziel umdreht oder spontan eine andere Abzweigung ausprobiert. Die Stadt berät daher momentan über die vorgeschlagenen Bedingungen für die Einführung der Tuk-Tuks im Rahmen des „Comprehensive Integrated Transport Plan“ (CITP) für den Zeitraum zwischen 2013 und 2018. Demnach ist das Tuk-Tuk eine sinnvolle Möglichkeit, bestehende Lücken im infrastrukturellen Netz zu schließen. Die Autorikschas sollen zwei Fahrgäste auf einer Strecke bis zu drei Kilometern in den Stadtteilen Waterfront, Sea Point, Bantry Bay und voraussichtlich auch in der City Bowl transportieren dürfen. Außerdem soll es weitere Standorte in Kalk Bay, Simon’s Town und Fish Hoek geben. Die Fahrten müssen vorher gebucht werden und dürfen nur auf festgelegten Routen stattfinden. 

Der Stadtrat und Mitglied des Ausschusses für Transport, Straßen und Hochwasser, Brett Herron, sieht in den Tuk-Tuks nicht nur eine Verbesserung des Nahverkehrsnetzes, sondern auch eine Unterstützung für lokales Unternehmertum. Der Plan wird demnächst auf einer offiziellen Sitzung der Stadtverwaltung beraten und anschließend an die Sektion Transport und Städtebau der Regierung im Western Cape weitergeleitet. 

]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam gegen die Mautstraßen</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=789&#38;cHash=2f2511598c30e67eb307e46771a85186</link>
			<description>Die geplanten Straßengebühren in den Winelands rufen bei den etablierten Parteien im Western Cape...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist selten, dass sich die beiden großen Parteien so einig zeigen. Doch wenn es um das von der SA National Roads Agency geplante Projekt geht, das die Durchfahrt auf der N1 und N2 von Kapstadt in die Winelands gebührenpflichtig machen soll, treten DA, ANC sowie der Gewerkschaftsverband Cosatu derzeit als gemeinsame Front auf. Das sogenannte „N1 N2 Winelands Project“ sieht vor, auf den beiden Highways zwischen Kapstadt und Paarl beziehungsweise Bot River Mautstellen einzurichten.

Problematisch ist, dass vor allem arme Gemeinden wie Mitchell’s Plain und Khayelitsha unter den finanziellen Folgen zu leiden hätten. Nimmt man die Gebühren vom bereits bestehenden „Toll Plaza“ am Huguenot Tunnel auf der N1 als Maßstab, würde die Fahrt in die City und zurück jeden Tag 58 Rand kosten. Das wären 290 Rand für eine Arbeitswoche und 1160 im Monat – die Wochenenden noch nicht mitgerechnet.  

Besonders in Gauteng müssen Autofahrer schon jetzt tief in die Tasche greifen, um beispielsweise von Johannesburg oder Pretoria nach Rustenburg, in den Süden der Provinz oder ins Westkap zu gelangen. Cosatu hat daher im letzten Jahr mehrere Aufmärsche auf den Highways um Johannesburg initiiert, an denen Tausende teilgenommen haben. Die SANRAL ließ sich davon jedoch nicht beirren. 

Cosatu sieht in dem Projekt, das laut Tony Ehrenreich hauptsächlich dem ANC angelastet werden könne, eine Aufrechterhaltung apartheidähnlicher Strukturen. Der DA, die sich ebenfalls gegen die Gebühren stellt, hat Cosatu daher seine Unterstützung zugesagt – unter der Bedingung, dass die Partei künftig mehr Geld für die Beseitigung von strukturellen Ungleichheiten ausgibt. 

Der Vorsitzende des ANC am Westkap, Marius Fransman, hat sich ebenfalls gegen die Mautstraßen ausgesprochen. Zwar wurde das Projekt noch zu Regierungszeiten seiner Partei angestoßen, doch nun, so sagt Fransman, sei sie ausschließlich eine Sache der SANRAL. Die Stadt bemüht sich derzeit, die SANRAL zu einer detallierten Auflistung der Kosten zu bewegen, die mit Verwirklichung des „N1 N2 Winelands Projec“ auftreten werden. 
]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oscar zieht um die Häuser</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=788&#38;cHash=d419efd5137057b89ec67dcf2fbf8dcb</link>
			<description>Nur wenige Wochen nach dem Mord an seiner Freundin soll Oscar Pistorius am Samstag vergangener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Oscar Pistorius hätte sich kaum einen unpassenderen Zeitpunkt aussuchen können, um feiern zu gehen. Kurz vor dem Gerichtsverfahren wegen des Verdachts auf Mord an seiner Freundin Reeva Steenkamp, tat der Profisportler jedoch genau das: am letzten Samstag wurde er auf einer Party im Kitchen Bar Restaurant im Fourways Design Quarter in Johannesburg gesehen. Wie die „Sunday Times“ berichtet, sei er in mehr als dubioser Begleitung gewesen – der Abschleppwagen-Tycoon Craig Lipschitz, der 2008 in eine Schlägerei mit einem ehemaligen Türsteher verwickelt war, sei an seiner Seite gewesen. Nachdem der Paralympics-Star im Kitchen Bar Restaurant einige Zeit ausgelassen mit Frauen geflirtet und Alkohol konsumiert habe, sei das öffentliche Interesse zu groß geworden, so dass er in die gegenüberliegende Bar Buddha Ta wechselte, wo er eine weitere halbe Stunde verbrachte</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wie die Times schreibt, wollen mehrere Partygäste Pistorius dabei beobachtet haben, wie er Shots getrunken und sich gegenüber mehreren Frauen anzüglich verhalten hat. Er soll „relaxt ausgesehen“ haben, sei in „Flirtlaune“ gewesen. Diese Aussagen stehen ganz im Gegensatz zu der Art und Weise, wie sich das engere Umfeld des Sportlers äußert. Laut Anneliese Burgess, die Pistorius offizielle Sprecherin ist, habe dieser sich weder unangemessen verhalten, noch gefeiert. Auch seine Familie, berichtet die Times weiter, beharre auf ihrem Standpunkt, dass Pistorius seiner toten Freundin täglich gedenke und zurückgezogen lebe. Sie verurteile die Boulevardpresse ebenso wie die User Sozialer Netzwerke, die sich negativ über Steenkamp äußerten. </p>
]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tropenträume, Amphitheater und Surfstrände</title>
			<link>http://kapstadt.com/aktuelles/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=787&#38;cHash=1b10691f997461c14b4996dbe13aa9de</link>
			<description>Kapstadt und Mauritius sind die unangefochtenen Favoriten, wenn es bei den Südafrikanern um Urlaub...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-style: italic"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-style: italic"></span></p>
<div><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-style: italic">Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt? Südafrika bietet mit der atemberaubenden Garden Route, dem pulsierenden Cityleben in Johannesburg und den Surfspots in Durban einen bunten und abwechslungsreichen Mix an Reisezielen, für die man das Land nicht einmal verlassen muss. Kapstadt liegt dabei auf der Beliebtheitsskala ganz oben: 30 Prozent der Inlands-Touristen zieht es hierher. Ebenfalls im Kommen ist der Großraum Durban mit 22 Prozent. Von den Urlaubern wird die drittgrößte südafrikanische Metropole besonders für ihr subtropisches Klima und die warmen Wassertemperaturen des Indischen Ozeans geschätzt, der hier vom Agulha-Strom beeinflusst wird. Nachdem sich auch das Stadtzentrum immer mehr zum Positiven wandelt, steigt Durbans Popularität stetig. Doch auch das pure Naturerlebnis reizt die Südafrikaner. So machten sich 17 Prozent der Reiselustigen zu einem Trip durch die unberührten Landschaften der Garden Route auf, elf </span><span style="mso-bidi-font-style: italic">Prozent verschlug es in die pittoresken Cape Winelands. Johannesburg brachte es immerhin auf etwa acht Prozent. </span></p></div>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-style: italic">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-style: italic">Unter den ausländischen Zielen liegt mit großem Abstand Mauritius ganz weit vorne. Auch wenn der Urlaub hier durchaus seinen Preis hat, zogen das angenehme Klima, die türkisblauen Weiten des Indischen Ozeans und die lebendige&nbsp;Mischung aus afrikanischer und indisch geprägter Kultur 24 Prozent der südafrikanischen Reisenden auf die Insel. Dicht gefolgt wird Mauritius von Thailand mit 23 Prozent, Europa, den USA und den Malediven. Auf dem europäischen Kontinent waren im vergangenen Jahr besonders Italien, Griechenland und Irland attraktive Destinationen. In den USA lockten vor allem familiengeeignete Ferienziele, wie beispielsweise Disneyworld in Orlando. </span></p>
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			<category>Topnews</category>
			
			<author>julia.berghofer@t-online.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:54:00 +0200</pubDate>
			
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